Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Sachsen-Anhalt. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern im Bundesland Sachsen-Anhalt.
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Die Hochschule Anhalt hat in ihrem Data-Center in Köthen eine robuste Speicher- und Virtualisierungsinfrastruktur aufgebaut, die der flexiblen Bereitstellung von Applikationen und Dateiablagen dient. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, soll diese applikations- und herstellerneutrale Infrastruktur weiterentwickelt werden.
Los 2: Software
GROBMENGEN -Fassadenarbeiten für zwei Gebäude in unmittelbarer Nähe zueinander -Klinkervorhangfassade (ca. 1.300 m²) -Wärmedämmverbundsystem (ca. 900 m²) -Vorhangfassade - Alu-Verbund-Kassette (ca. 35m²)
Das Projekt soll mit dem Umzug der Nutzer der heutigen Einrichtung am Wasserturm in das neue Objekt 2027 abgeschlossen werden. Die aktuelle Jugendeinrichtung ist örtlich, raum-technisch und von der Bausubstanz her stark limitiert, der Platz wird mittelfristig für andere Zwecke benötigt. Gleichzeitig soll ein bestehender städtebaulicher Missstand am Sternentor (früheres Freibad) beseitigt und das Areal stadtplanerisch neu geordnet werden (vgl. Anlage Bebauungsplan). Das neu zu schaffende Gebäude soll anziehen, gleichzeitig funktional wie schön sein, über eine lange Zeit eine hohe Aufenthaltsqualität und einen hohen praktischen Nutzwert bieten und sich durch geringe Unterhalts- und Folgekosten auszeichnen. Die Besonderheit des Neubauvorhabens liegt darin, dass es nicht in traditioneller Art und Weise geplant und errichtet werden soll, sondern unter dem Ansatz des zirkulären, nachhaltigen Bauens. Dabei sollen für den Neubau bereits genutzte Betonelemente, die aus dem partiellen Rückbau eines Wohngebäudes in Hohenmölsen gewonnen wurden, wiederverwendet werden. Mit dem Rückbau ist eine spezialisierte Rückbaufirma für den bauteilorientierten Rückbau und der Teilrückbaumaßnahme beauftragt worden. Das Rückbauobjekt dient dabei als sogenanntes "Spendergebäude" für die (Wieder-)Neubaumaßnahme Jugendzentrum Sternentor. Das Projekt geht damit auf die regionalen und lokalen Besonderheiten ein und greift auf lokal vorhandene Materialien zurück, indem Betonplattenbauteile alter Hohenmölsener Gebäude für das neue Sternentor neu zusammengefügt werden sollen. Die Besonderheit des Bauvorhabens liegt darin, die vorhandenen Plattenbauelemente in das neue Objekt zu integrieren. Die Qualität des Gebäudes soll sich nicht von einem klassischen Neubau unterscheiden. Insbesondere sind die Verbindung der Plattenelemente herausfordernd. Die Gebäudegeometrie wurde entsprechend den Nutzerwünschen erarbeitet. Diese wurden in verschiedenen Workshops und Veranstaltungen herausgearbeitet. Die entwickelte Gebäudestruktur, -Maße und das Raumkonzept können als gegeben angesehen werden.
Zur Sicherstellung der vollen Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit sowie für einen dauerhaften und sicheren Verkehrsablauf auf dem Abschnitt Braunsbedra – Krumpa der überführten Strecke 6807 Merseburg – Querfurt ist der Ersatzneubau der bestehenden Eisenbahnüberführung bei km 13,134 erforderlich. Das neue Bauwerk wird als Stabbogenbrücke ausgeführt. Die Brücke erhält eine Gesamtlänge von ca. 53 m, eine Breite von rund 9 m und eine Höhe von etwa 10 m. Das Gesamtgewicht der Konstruktion wird bei ca. 320 t liegen. Die Herstellung erfolgt durch segmentweise Vormontage vor Ort. Anschließend werden die Einzelteile zu einer vollständigen Stabbogenbrücke zusammengefügt und im Endzustand an ihre endgültige Position eingehoben. Mit dieser Bauweise wird eine zukunftsfähige, leistungsstarke und sichere Lösung für den Bahnverkehr auf der Strecke geschaffen.
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