Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
212 Ausschreibungen (Seite 1 von 43)
1. Stärkung der Resilienz indischer Wälder, Ökosysteme und Biodiversität gegenüber Klimarisiken durch eine wirksame und inklusive Umsetzung der im Nationalen Anpassungsplan (NAP, in Vorbereitung) hervorgehobenen Anpassungsstrategien (Länderschwerpunkt mit Indien) 4. Stärkung der Klimaresilienz von küstennahen Städten in Süd- und Südostasien 11. (b) Skalierung erfolgreicher Anpassungsansätze im Bereich National Adaptation Plans (NAPs) und Ecosystem-based Adaptation (EbA) Skizzen pro Los min. 9 max. 15
Die Wahrnehmung des Pförtnerdienstes beinhaltet folgende Aufgaben mit den aufgeführten Tätigkeiten: Empfangsdienste: - Empfang/Begrüßung von Gästen sowie deren telefonische Anmeldung (Zutrittsmanagement) beim jeweiligen Ansprechpartner, - Entgegennahme von Post und sonstigen Lieferungen externer Dienstleister nach Anweisung durch die Geschäftsstellenleitungen. Telefonvermittlungsdienste: - Aktivierung/Deaktivierung der Telefonanlage gem. Schließordnung. Allgemeiner Telefondienst im Emfangsbereich: - interne und externe Vermittlung von Telefongesprächen , - allgemeine Vermittlungsdienste - Fertigung von kurzen Gesprächsnotizen (wer hat wann zu welchem Thema angerufen) Sonstige Dienstleistungen: - Führen eines Wachbuches, - Hausschließung und -öffnungen gem. Schließordnung, - Ein- und Ausgangskontrolle, - Ein- und Ausfahrtkontrolle einschl. Bedienung der Schrankenanlage, - Entgegennahme von Notrufen und ggf. Einleitung der erforderlichen Sofortmaßnahmen (Löschen, Erste Hilfe, Evakuierung), - Sichtkontrolle des einsehbaren Außenbereiches auf Beschädigungen, Schäden und mögoche Gefahren für Mensch, Tier und Umwelt, - unverzügliche Weiterleitung von Stör- und Havariemeldungen und Sicherheitsvorkommnissen an Hausleitung /Innerer Dienst, Hausmeisterdienst, Fremdfirmen/Fachfirmen nach den hausinternen Vorgaben, - Überprüfung der Sicherungen/Leinen der Schiffe auf Festigkeit und korrekte Lage (nur BHV), - Anlaufen von Kontrollpunkten nach Vorgaben auf dem jeweiligen Betriebsgelände, - Leinenkontrolle, - Alarmverfolgung, - Flaggendienst nach behördlichen Vorgaben und Anordnungen.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Konzessionsvertrag ab 01.07.2026 zur Sicherstellung des Gefangeneneinkaufs für die JVA Halle.
Zusammenfassung der zu erbringenden Leistungen: Für das Modul Paz Restaurativa werden Leistungen mit besonderem Schwerpunkt auf die Unterstützung und Förderung der Zivilgesellschaft im Kontext der Umsetzung restaurativer Maßnahmen und Förderung einer Friedenskultur ausgeschrieben. Der Dienstleister soll zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Kompetenzen bei der Umsetzung von restaurativen Maßnahmen, Suchprozessen sowie in Methoden zur Friedenskultur und Gewaltprävention beitragen und damit die Zielerreichung in allen drei Arbeitsfeldern - restaurative Maßnahmen, Suche nach Verschwundenen und Förderung der Friedenskultur - wesentlich unterstützen. Die Gesamtverantwortung bleibt beim GIZ-Team, doch der Dienstleister trägt maßgeblich zu messbaren Fortschritten in den drei Outputs bei. In diesem Kontext sollen insbesondere örtliche Zuschüsse umgesetzt werden und zivilgesellschaftliche Organisationen direkt beraten werden. Der Dienstleister trägt zur Erreichung verschiedener Indikatoren auf Modul- und Output-Ebene bei. Dazu gehören u. a.: - Zahl der Personen, die durch restaurative Maßnahmen Wiedergutmachung erhalten, - Zahl der verschwundenen Personen, die ihren Familien würdig übergeben wurden, - Zahl langfristiger Maßnahmen zur Wahrheits- und Erinnerungsarbeit mit Beteiligung von Frauen, LGBTIQ+-Personen und Jugendlichen, - Zahl der sensibilisierten Personen zu Prozessen der Entschädigung, Wiedergutmachung und Nicht-Wiederholung. Auf Output-Ebene geht es u. a. um die Implementierung replizierbarer restaurativer Prozesse mit Genderperspektive, die angemessene Berücksichtigung psychosozialer Aspekte, Prozessverbesserungen bei der Suche nach Verschwundenen, neue Arbeitspläne im Rahmen des Nationalen System zur Suche nach Verschwundenen, die institutionelle Verankerung friedensfördernder Instrumente sowie die Beteiligung an Modellen zur Gewaltprävention. In diesem Kontext sollen zwei Arbeitspakete umgesetzt werden: Arbeitspaket 1: Zivilgesellschaftliche Teilhabe bei restaurativen Maßnahmen und Suchprozessen Der Dienstleister unterstützt die Umsetzung restaurativer Maßnahmen mit starkem Fokus auf die Zivilgesellschaft. Während die GIZ die institutionelle Zusammenarbeit mit dem Sondergericht, der Agentur für die Wiedereingliederung und Normalisierung, der Behörde für Opferentschädigung und weiteren friedensbezogenen Akteuren stärkt, übernimmt der Dienstleister die Stärkung lokaler Organisationen. Dies erfolgt über lokale Fördermechanismen, die die Beteiligung von Opfern, Täter*innen und Gemeinschaften sicherstellen und ihre jeweiligen Bedürfnisse, Interessen und Kapazitäten berücksichtigen. Der Dienstleister entwickelt geeignete Methoden für die Gestaltung und Umsetzung restaurativer Prozesse in den Gemeinden und begleitet deren Monitoring. Zudem unterstützt er Suchprozesse nach Verschwundenen durch die Stärkung von Suchorganisationen von Frauen sowie durch die Bereitstellung notwendiger technischer Ausrüstung, wie DNA-Analyse-Kits und andere Materialien zur Identifizierung von Körpern oder zur Datenverwaltung. Ziel ist eine größere Effektivität und Effizienz der Sucharbeit. Arbeitspaket 2: Friedenskultur und psychosoziale Unterstützung Hier unterstützt der Dienstleister die Erprobung und Umsetzung pädagogischer Ansätze zur Friedenskultur und Gewaltprävention. Dies umfasst bewährte Ansätze, die auf neue Regionen übertragen werden, und innovative Pilotmaßnahmen. Während die GIZ die institutionelle Verankerung in Bildungs-, Kultur- und Jugendstrukturen begleitet, identifiziert der Dienstleister geeignete Methoden, Module und Partnerorganisationen und setzt lokale Fördermechanismen zur Umsetzung ein. Wesentlich ist das aktive Einbeziehen von Jugendlichen, marginalisierten Gruppen und vulnerablen Bevölkerungsgruppen. Der Dienstleister begleitet außerdem die Wirkungsevaluierung der Maßnahmen. Darüber hinaus organisiert und steuert er psychosoziale Unterstützungsangebote, die sowohl für restaurative Maßnahmen als auch für Gewaltpräventionsprozesse relevant sind. In Cali/Valle del Cauca sollen diese Maßnahmen Synergien mit dem GIZ-Projekt Pacífico Integra erzielen, insbesondere in Bezug auf wirtschaftliche Integration von vulnerablen Gruppen.
Das im Jahr 2004 im Land Sachsen-Anhalt eingeführte Bildungsprogramm wurde im Jahr 2025 fortgeschrieben und gilt seit dem 1. August 2025 als verbindliche Grundlage für die pädagogische Arbeit in allen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen des Landes. Die Fortschreibung 2025 vereint aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Erfahrungen und Bedarfen aus der Praxis. Das Programm bietet praxisnahe Leitgedanken und Leitlinien zu zentralen Themen wie Kinderrechten, Sprachbildung, Übergängen, Vielfalt und Inklusion sowie Demokratiebildung. Die Bildungsbereiche wurden im Zuge der Fortschreibung neu strukturiert und um die Bereiche Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie Medien und digitale Bildung ergänzt. Um die Inhalte dieses Programms nachhaltig in der Praxis zu verankern und eine landesweit einheitliche Umsetzung sicherzustellen, werden im Jahr 2026 umfassende, kostenfreie Fortbildungsmaßnahmen durchgeführt. Der Kreis der Teilnehmenden ist damit auf jene Akteursgruppen zu beziehen, die im Land Sachsen-Anhalt als pädagogische Fach- und Leitungskräfte sowie Kindertagespflegepersonen tätig sind. Diese Fachkräfte sollen hierfür im Umfang von insgesamt 16 Zeitstunden – i.d.R. zwei vollen Fortbildungstagen - geschult und für die Teilnahme vollständig vom Dienst freigestellt werden. Darüber hinaus sind auch jene Akteursgruppen inbegriffen, die maßgeblich für die Sicherstellung und Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität sowie die fachliche Aufsicht im System der Kindertagesbetreuung verantwortlich sind. Hierzu zählen die pädagogischen Fachberatungen nach § 22 Abs. 3 KiFöG sowie die Fachaufsichten der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe. Insgesamt werden ca. 20.000 Fachkräfte, aus ca. 1.800 Kindertageseinrichtungen von ca. 400 Trägern und ca. 150 Kindertagespflegepersonen zu berücksichtigen sein. Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, die fachlichen Kompetenzen der Teilnehmenden zu stärken, ihr professionelles Selbstverständnis weiterzuentwickeln und die Qualität der frühkindlichen Bildungsprozesse im gesamten Land zu steigern. Den Fortbildungen liegt ein vom Auftraggeber bereitgestelltes Curriculum zugrunde, dessen Inhalte von Fortbildungsreferentinnen und -referenten praxisnah vermittelt werden sollen. Das Curriculum befindet sich in der Anlage zur Leistungsbeschreibung. Nähere Informationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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